Vinica
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Eigenschaften:

  • Lockere Passform
  • Knopfleiste
  • Lässig
  • Bequem
  • Farben zur Auswahl
  • Must-Have


Spezifikationen:
Material: Polyester
Farbe: rot, braun, blau, orange
Größe: M-5XL

In der Lieferung enthalten:
1 x Vini Striped Button Blouse

Bitte beachten Sie: Die Farbtöne können geringfügig von den Fotos auf unserer Website abweichen.

Etikettengröße Brust
(cm
)
Länge
(cm)
Schulter
(cm)
Ärmellänge
(cm)
M 100 68 41 59.5
L 105 69 42.25 60.1
XL 110 70 43.5 60.7
2XL 115 71 44.75 61.3
3XL 120 72 46 61.9
4XL 125 73 47.25 62.5
5XL 130 74 48.5 63.1

 

Größentabelle:

Die mitgelieferte Größentabelle kann von der Ihnen bekannten Größe abweichen. Beachten Sie am besten die angegebenen Maße, um Ihre genaue Passform zu erhalten. Vielen Dank und viel Spaß beim Einkaufen!

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Was ist nachhaltige Mode und warum ist uns diese so wichtig?



In den reichen Industrieländern kauft sich jede Person durchschnittlich 30 bis 80 Kleidungsstücke pro Jahr. Oftmals trägt man jedoch davon nur einen Bruchteil. Es entwickelt sich der Hang hin zu „Lieblingsstücken“. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass 40 Prozent sehr selten oder gar nie getragen werden, bleibt demnach also knapp die Hälfte ungenutzt im Kleiderschrank liegen.
Da nach einer gewissen Zeit der Kleiderschrank wieder ausgemistet wird, muss auch zwangsläufig ein großer Teil davon dann in der Altkleidersammlung verschwinden. Was nicht gerade publik gemacht wird, nur 18 Prozent davon kann die Deutsche Kleiderstiftung wiederverwenden. Der Rest landet in der Verbrennung und wird den Menschen in Krisengebieten nicht zugute kommen.
Ein Grund ist sicherlich in der zunehmend schlechteren Qualität der Kleidung sowie den Produktiosstandards zu finden.Die Fasern halten nicht lange, das Kleidungsstück gerät nach ein paar Mal aus der Form oder es bilden sich kleine Löcher. Die Produktion achtet nicht auf Effektivität und Nachhaltigkeit.

Hinter der Produktion von billiger Kleidung verbergen sich zwei Hauptprobleme: Einerseits die soziale Ausbeutung der Arbeiter-/innen und anderseits die hohe Umweltbelastung. Die Modeindustrie ist der zweitgrösste Umweltverschmutzer nach der Ölindustrie.

Jetzt wissen Sie warum uns nachhaltige Mode so am Herzen liegt und besondere Beachtung bei uns findet.

Es gibt zwei Arten von Modeproduktionen:

Fast-Fashion Label produzieren viele Kleidungsstücke zu extrem günstigen Preisen. Ziel ist ein hoher Absatz auf Kosten der Umwelt und Arbeitskräfte. Gemäß dem Motto umso günstiger desto besser koste es was es wolle.

Die Slow-Fashion ist die Gegenbewegung dazu. Hier stehen die Umwelt und der Mensch im Mittelpunkt und arbeiten im Einklang miteinander.Die ganze Produktion erfolgt um einiges langsamer als in der Fast-Fashion. Es werden pro Jahr nur wenige Kollektionen produziert und zwar weniger dem neusten Trend folgend, sondern klassisch, zeitlos und langlebig.

Jeder Schritt in der Herstellung hat das Ziel dazu beizutragen, dass die Kleidung möglichst lange im Kreislauf bleibt. Die Kleidungsstücke werden so entworfen, dass bereits beim Schnittmuster möglichst wenig Abfall entsteht. Es werden die Belange der Arbeiter und der Umwelt ständig kontrolliert und überprüft und nach neuesten Standards gearbeitet. Lieferzeiten können dadurch auch mal ein wenig länger dauern, dafür erhält man aber auch ein nachhaltiges Produkt, welches qualitativ hohen Standards entspricht.

Wir möchten nicht tausende von billigen Kopien verkaufen, sondern sind bestrebt einige wenige ausgesuchte Lieblingsstücke zu produzieren. Wir laden Sie ein diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen und einen Beitrag für eine intakte Umwelt zu leisten.

Onlineshopping IST klimafreundlicher aber wieso?

Eine Hochrechnung des Öko-Instituts zur CO2-Bilanz des Onlineshoppings zeigt dies deutlich. „Wenn man Schuhe im Internet bestellt, verbraucht das weniger CO2, als wenn man sie in der Stadt mit dem Fahrrad einkauft“, beschreibt Thomas Bergmann vom Öko-Institut. Der Grund: Kaufhäuser und Geschäfte verbrauchen Unmengen an Energie, die beim Onlinehandel wegfallen. Für einige mag es ein trauriger Gedanke sein, dass eine Welt mit Innenstädten ohne Geschäfte eventuell klimafreundlicher wäre – aber rechnerisch ist es nachvollziehbar.

Diese Rechnung klingt plausibel“, bestätigt Ulrich Gromke vom Umweltbundesamt. 

 

Informationen zu Farb- und Designabweichungen

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